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Aktuelles

  • Andritz-Chronik jetzt weltweit zu lesen

    Graz/Mannheim. Der österreichische Anlagenbauer ANDRITZ AG feierte 2022 sein 170-jähriges Jubiläum. H&C Stader wurde von dem international tätigen Maschinen- und Anlagenbauer mit der Gesamtbetreuung eines umfassenden Jubiläumsbuchs beauftragt: über Recherchen, Konzeption, dem Verfassen der Texte nebst Bildauswahl sowie Zeitzeugeninterviews, Koordination von Gestaltung und Übersetzung sowie der Druckbegleitung. Das Buch ist ein Geschenk an alle ANDRITZ-Mitarbeitenden weltweit und liegt deshalb in mehreren Sprachen vor. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren hat es seinen Weg auf alle Kontinente dieser Erde in alle rund 280 ANDRITZ-Niederlassungen geschafft, egal ob nach Australien, Südafrika, Hongkong, Österreich oder Chile.

    Das Ursprungsunternehmen der ANDRITZ AG entstand 1852. Aus einer kleinen Maschinenfabrik im Grazer Stadtteil Andritz, der dem Unternehmen seinen Namen gibt, entwickelte sich ein weltweit agierender Konzern mit rund 30.000 Mitarbeitenden in mehr als 40 Ländern.  Die Geschäftstätigkeit des Weltmarktführers teilt sich in vier eigenständige Geschäftsbereiche: ANDRITZ Hydro (Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke), ANDRITZ Pulp & Paper (Technologien und Anlagen für die Zellstoff- und Papierproduktion), ANDRITZ Separation (Technologien für die Fest-Flüssig-Trennung) und ANDRITZ Metals (Anlagen für Metallumformung sowie für die Verarbeitung von Stahlbändern).

     

  • PART OF YOUR PROCESS - seit 90 Jahren

    Heddesheim/Mannheim. H&C Stader unterstützt die pfenning logistics group anlässlich ihres 90-jährigen Jubiläums bei der historischen Kommunikation. Aufbauend auf einen konzeptionellen Workshop wurden umfangreiche Recherchen und zahlreiche Zeitzeugeninterviews durchgeführt und die Ergebnisse in einem Content Pool gesammelt. Als erste Maßnahme wurde eine Beilage zur Mitarbeiterzeitung erstellt, die ausgewählte Meilensteine der pfenning-Geschichte beleuchtet. Für das kommende Jahr sind eine Chronik und ein Historienfilm geplant.

    Die 1932 gegründete pfenning logistics group ist ein Kontraktlogistikdienstleister des deutschen Mittelstands mit Full-Service Angebot, der in dritter und vierter Generation von der Familie Pfenning geführt wird. Das Unternehmen begann als Kontraktlogistiker und bietet mittlerweile Full-Service Supply Chain Leistungen im Bereich Logistik. Das Lager- und Distributionsnetz erstreckt sich europaweit auf 110 Standorte.

  • 75 Jahre E-T-A

    Altdorf/Mannheim. Der Weltmarktführer im Bereich Überstromschutz hat H&C Stader mit dem History Marketing zum 75-jährigen Jubiläum betraut. Dazu gehören auch alle inhaltlichen Aufgaben: Neben umfassenden Recherchen rund 20 internationale Zeitzeugeninterviews auf Deutsch und Englisch – zwischen Altdorf, Indonesien, Tunesien und den USA –, aus denen Kurzclips erstellt werden. Konzeption und Verfassen einer hochwertigen Jubiläumschronik, in der QR-Codes zu den Zeitzeugeninterviews führen sowie einer umfangreichen international nutzbaren Broschüre. H&C Stader unterstützt und berät außerdem bei der weiteren Kommunikation der Historie innerhalb des Jubiläumsjahrs, etwa bei der Umsetzung einer digitalen Lösung.   
     
    1948 in Altdorf bei Nürnberg gegründet, bietet E-T-A heute das weltweit größte Produktportfolio zu Überstromschutz, Stromverteilung, Relais und intelligenten Komplettsystemen. Mit über 1.300 Mitarbeitenden in 61 Ländern versorgt das familiengeführte Unternehmen Kunden bspw. im Bereich Mobilität/Transport, Industrie und Produktion sowie Medizin- und Gerätetechnik. 

  • Podcast-Reihe gestartet

    Falkenberg/Mannheim. Der in zweiter Generation familiengeführte Holzbauspezialist begeht sein 50-jähriges Jubiläum mit einer Reihe von Jubiläumsmaßnahmen. Grundlage für die von H&C Stader entwickelte cross-mediale Kampagne bilden umfangreiche Recherchen und rund 30 Zeitzeugeninterviews mit langjährigen und ehemaligen Haas-Wegbegleitern in Deutschland, Österreich und Tschechien. Diese finden nun auch Eingang in die Podcast-Reihe „Aus einem Holz geschnitzt. Der Podcast der Haas Firmengruppe“. In acht Folgen werden die rasante Entwicklung des Unternehmens und seine Philosophie beleuchtet, die auf den drei Säulen Kompetenz, Nachhaltigkeit und Service fußt. Storyboard und Sprechertexte stammen von H&C Stader, das Sounddesign von Christian Bruckmair, BOLD Marketing + Development. Die "Stimme" des Podcasts und somit die Sprecherin, die durch die einzelnen Folgen führt, ist unsere Kollegin Dr. Esther Graf.
    In der ersten Podcast-Folge dreht sich alles um die Gründungsgeschichte(n).
     
    Haas Fertigbau aus dem niederbayerischen Falkenberg wurde 1972 von Xaver Haas gegründet und hat sich über die Jahrzehnte zu einem europaweit agierenden Holzbauspezialisten entwickelt. Mehr als 1000 Mitarbeitende widmen sich dem Baumanagement in den Bereichen Hausbau, Industrie- und Gewerbebau, Landwirtschaftsbau und der Entwicklung der neuen Geschäftsbereiche Bausätze und mehrgeschossiges Bauen im Bereich Wohnungsbau.

     

    Hier geht es zur ersten Podcast-Folge.

    Zu einer Übersicht aller Jubiläumsmaßnahmen bei Haas geht es hier.

     

     

  • #HistoryComms Konferenz

    Frankfurt am Main/Mannheim. Nach intensiver Vorbereitung fand am vergangenen Freitag, den 30.09.2022 unter dem Motto „History matters! Historische Verantwortung in der Unternehmenskommunikation“ die erste #HistoryComms Conference im Jüdischen Museum Frankfurt statt. Veranstaltet wurde die Fachkonferenz vom Center for History & Corporate Communication, einer Initiative der Günther-Thiele-Stiftung, in Kooperation mit H&C Stader und Koch Kommunikationsmanagement, den beiden Begründern des Netzwerks Corporate History Communication.

    Für H&C Stader und das Netzwerk Corporate History Communication war die Tagung eine wichtige Gelegenheit, mit Fachleuten aus Forschung und Praxis über die Herausforderungen eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Unternehmensgeschichte zu diskutieren. Dr. Ingo Stader erläuterte die Bedeutung des Anliegens: „Mit unserem Engagement wollten wir eine Perspektive stärken, die zwei zentrale Bausteine verbindet: Einerseits einen verantwortungsvollen, transparenten Umgang mit der Firmengeschichte. Andererseits eine positive Verankerung der Geschichte als fester Bestandteil der Kommunikation.“

     


    Aus der Pressemitteilung des Center for History & Corporate Communication:

    Den Einstieg ins Thema machte Dr. Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung. … Er stellte fest: „Nach meinem Eindruck hat sich die deutsche Wirtschaft, so sie sich verallgemeinern lässt, nunmehr der Verantwortung hinsichtlich ihrer Vergangenheit in der Zeit des Nationalsozialismus im Wesentlichen gestellt." … Dies heiße „allerdings nicht, dass ich eine Historikerkommission beauftrage, die Untersuchung nach ihrem Erscheinen würdige und sie im Anschluss ins Regal stelle. Ich bin mir dagegen sicher, dass eine aktive, gelingende und nachhaltige Erinnerungsarbeit für die Unternehmen auch ein Vorteil sein kann.“

    Bei der Konferenz gaben Unternehmen wie BASF und Hapag-Lloyd Einblicke in ihre Erinnerungsarbeit und den kommunikativen Umgang auch mit kritischen Themen der Unternehmensgeschichte. Dieses transparente Aufgreifen wurde von Prof. Dr. Claudia Janssen (Eastern Illinois University) als Teil gesellschaftlicher Verantwortung beschrieben.

    Eine Verantwortung, die von der Bevölkerung erwartet wird, wie eine repräsentative Studie des Centers for History & Corporate Communication zuletzt zeigte: Gefragt nach Fehlern von Unternehmen in der Vergangenheit (NS-Zeit, Managementfehler, Skandale) erwarteten 68,8 Prozent, dass die Unternehmen Verantwortung hierfür übernehmen sollten und weitere 68 Prozent erwarteten darüber hinaus öffentliche Kommunikation zu diesen Themen."

    Nach dem Willen der Initiatoren ist die Tagung Startpunkt für die Fortentwicklung des sich bildenden Berufsfelds ‚Corporate History Communication‘. In ihrem gemeinsamen Vortrag wiesen die Wissenschaftlichen Leiter des Center for History & Corporate Communication, Prof. em. Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig) und Prof. Dr. Felix Krebber (Hochschule Pforzheim) auf die Besonderheiten des Themas Geschichte in der Unternehmenskommunikation hin. […]


     

    Für die Fachleute aus der CHC-Praxis ist schon heute klar: Geschichtskommunikation hat eine eigenständige Rolle. Sie ist ein Scharnier zwischen der Expertise von Unternehmens- und Wirtschaftsarchiven, Historikerinnen und Historikern und Kommunikatorinnen und Kommunikatoren. Das Ziel in Zukunft muss sein, sich dieser Rolle stärker bewusst zu werden. Die Konferenz in Frankfurt war so auch Anlass für eine Reflektion und Perspektivschärfung, um für die junge Branche mittelfristig ein eigenständiges Rollenverständnis, aber auch klare Standards zu etablieren.

    Dr. Ingo Stader vom Praxis-Netzwerk Corporate History Communication führte zur Intention der Tagung aus: „Wir möchten ein Bewusstsein für die Rolle von Geschichte in der Kommunikation schaffen. Hierzu möchten wir neue Formen finden, um die Branche sichtbarer zu machen und mittelfristig gemeinsame Standards für das neue Berufsfeld zu etablieren.“

     

    Netzwerktreffen #CorporateHistoryCommunication

    Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich History Communication, die sich für zukünftige Aktivitäten des Netzwerks interessieren sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen an Dr. Esther Graf (esther.graf@hcstader.de) zu wenden

     

    Das Tagungsprogramm zum Nachlesen

    Nachbericht zur Tagung im PR Journal-Podcast #Oktober 2022 (ab Min 4.50)

    Foto: Tobias Tanzyna/Center for History & Corporate Communication