Digitales Museum für Keller Grundbau

Offenbach/Mannheim. Der Geotechnik-Spezialist aus Offenbach präsentiert seine über 160-jährige Geschichte seit kurzem in einem digitalen Museum. Die dreidimensionale Umgebung kann völlig frei erkundet und dabei zahlreiche Höhepunkte in der Geschichte von Keller erlebt werden. Videoelemente, interaktive Features und 360°-Ansichten von besonderen Fundstücken machen herausragende Projekte und Spezialprodukte erlebbar. Ein besonderes Highlight ist das maßstabsgetreue (virtuelle) Modell eines hochmodernen Tiefenrüttlers aus dem Keller-Fuhrpark – Anfassen ausdrücklich erlaubt!  

Für die inhaltliche Aufbereitung zeichnet die Geschichtsagentur H&C Stader GmbH History & Communication verantwortlich, für die technische Umsetzung deren Kooperationspartner netzreich. Die skalierbaren Inhalte sind jederzeit erweiterbar, sodass die Unternehmensgeschichte von Keller Grundbau fortgeschrieben und anhand weiterer digitalisierter Artefakte virtuell präsentiert werden kann. Die flexible Technologie ermöglicht Keller eine Einbindung der virtuellen Ausstellung auf Messen, oder weltweit verfügbar über die Integration auf der Website.

Gegründet wurde das Unternehmen 1860 vom Brunnenbaumeister Johann Keller in Renchen, wo sich heute noch eine Niederlassung von Keller befindet. Zu Beginn der 1930er Jahre machte die Firma durch die Entwicklung eines eigenen Tiefenrüttelverfahrens zur Baugrundverbesserung auf sich aufmerksam. Ab 1974 gehörte die deutsche Keller Grundbau GmbH zum britischen Konzern GKN, 1990 erfolgte ein Management Buyout und der Börsengang der Keller Group plc. Das Leistungsspektrum des weltweit tätigen Unternehmens erstreckt sich über den gesamten Spezialtiefbau.